Faltenunterspritzung mit Kollagen: Wie läuft das ab und wie lange hält es?

Wer wünscht sich nicht eine jugendlich und frisch aussehende Haut? Wir wollen alle so aussehen wir wir uns fühlen. Wie beliebt dieser Wunsch und wie groß die Sehnsucht danach ist, zeigt unter anderem die Seite tenoftheday.de, denn Faltenbehandlung mit Botox gehört dort zu den zehn beliebtesten Schönheitsoperationen. Neben Botox gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten, die Falten zu unterspritzen. Zum Beispiel mit Eigenfett, Hyaluronsäure und mit Kollagen.

Wie Kollagen als Falten-Filler funktioniert und wie die Behandlung genau beläuft, erfahren Sie hier.

Ab 25 wird Kollagen abgebaut

Kollagen ist ein Bestandteil des körpereigene Bindegewebes, wird jedoch ab einem Alter von 25 Jahren immer weniger produziert. Es sorgt dafür, dass die Haut jugendlich frisch aussieht, gibt der Haut Feuchtigkeit und füllt sie auf. Baut das Kollagen ab, wird die Haut trockener und Falten entstehen.

Kollagen stellt natürliche Konturen wider her

Bei der Faltenbehandlung mit Kollagen wird die Haut wider aufgefüllt. Das Kollagen wird von unten eingeführt, um sie zu festigen. Dadurch werden die natürlichen Konturen wieder hergestellt. Neben Hyaluronsäure wird Kollagen zur Faltenbehandlung am häufigsten als Füllmaterial eingesetzt. Lassen Sie die Behandlung immer von einem Facharzt durchführen.

Vielseitig einsetzbar

Gewonnen wird das Kollagen für die Behandlung z.B. aus Rindergewebe. Es steht in vielseitigen Formen zur Verfügung. Diese Formen unterscheiden sich in Konzentration, Haltbarkeit und Viskosität. Daher kann Kollagen auch für ganz unterschiedliche Bereiche eingesetzt werden. Es können sowohl kleine, oberflächliche Falten korrigiert werden als auch tiefe Falten, wie zum Beispiel die zwischen dem Nasenflügel und dem Mundwinkel.

Sofortige Wirkung

Das Kollagen wird direkt unter die Haut injiziert, wo es sofort wirkt und die Gesichtsfalten glättet, indem es die eingesunkenen Hautbereiche auffüllt. Das Gewebe wird gestrafft und sieht sofort jünger aus. Nach kurzer Zeit verbindet sich das gespritze Kollagen mit dem körpereigenen Kollagen. Es wird Teil der stützenden Gitterstruktur der Haut.

Behandlungen weitestgehend schmerzfrei

Der Eingriff dauert etwa eine halbe Stunde und findet ambulant statt. Ein längerer Krankenhausaufenthalt ist also nicht notwendig. es kommt häufig vor, das der Injektionsflüssigkeit noch ein leichtes Betäubungsmittel zugeführt wird, um eine weitestgehend schmerzfreie Behandlung zu gewährleisten. Auf Wunsch ist auch eine lokale Betäubung möglich. Die Behandlung hält bis zu sechs Monate an und kann bei Bedarf wiederholt werden.

Risiken der Faltenunterspritzung mit Kollagen

Der injizierte Wirkstoff ist dem körpereigenen Kollagen sehr ähnlich. Das Verfahren ist seit Jahrzehnten erprobt. Dazu kommt, dass nach einigen Monaten das gespritzte Kollagen vollständig abgebaut ist. Das alles sorgt für eine sichere und risikoarme Behandlung. Da Kollagen aber auch gelegentlich Allergien auslösen kann, sollte die Verträglichkeit etwa zwei bis drei Wochen vorher getestet werden. Mögliche Erkrankungen und eventuelle Unverträglichkeiten sollten dem Arzt ebenfalls vorher mitgeteilt werden.

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